Montag, 22. Februar 2010 | Musik, PC / Internet

Eine unfassbar große Anzahl an heruntergeladenen Songs. Im iTunes Store wird die magische Grenze bald erreicht sein. Der User, der exakt den zehnmilliardsten Song runterlädt, wird von Apple belohnt. Als Geschenk winkt ein 10.000-Dollar-Gutschein für den Store.
Freitag, 12. Februar 2010 | Mein Leben

Computerspiele haben mich in meiner Jugend immer begleitet. Anfangs hatte ich einen Atari 2600, danach einige Nintendo-Konsolen und später auch meinen ersten Rechner. Videogames haben mich schon immer fasziniert, allerdings ist in letzter Zeit oft grafische Perfektion wichtiger als das Gameplay oder die Idee, die hinter einem Spiel steckt. Diese Entwicklung finde ich schade, zumal das nicht Eigenschaften sind, die sich gegenseitig ausschließen müssten.
Mauricio Giraldo hat viel Zeit und Arbeit in einen tollen Überblick gesteckt, der die Geschichte der Videogames grafisch in einer Timeline zeigt. Flash wird vorrausgesetzt:
the videogame history timeline (beta)
Donnerstag, 11. Februar 2010 | Mein Leben

Ihr seht zwei VORTEILScards der Österreichischen Bundesbahnen. Diese Karten sind in etwa gleichzusetzen mit der Bahncard, die von der Deutschen Bahn angeboten wird. Innerhalb Österreichs erhält man damit 50% Ermäßigung auf den Fahrpreis. Nachdem ich Wien wirklich lieb gewonnen habe und mit Philip mehrmals im Jahr hinfahre, rentierte sich diese Anschaffung.
Dem aufmerksamen Leser wird aufgefallen sein, dass auf der rechten Karte einige Angaben fehlen. Beispielsweise mein Name oder das Gültigkeitsdatum. Nein, ich habe nicht mit Photoshop rumgepfuscht. Es handelt sich hier um die originale Folgekarte, die ich im Dezember beantragt hatte. Beim Druck der Karte wurden die wichtigsten Informationen einfach vergessen. Als ich bei der Hotline der ÖBB anrief, erklärte mir eine etwas irritierte Mitarbeitern, dass der Druck nun erneut in Auftrag gegeben wurde, ich aber bitte bei meinem nächsten Aufenthalt in Österreich die fehlerhafte Karte abgeben solle. Mach ich – vielleicht.
Mittwoch, 10. Februar 2010 | Mein Leben
Als Clubfan fällt es schwer, heute Partei zu ergreifen. Hält man eher zu den Bayern oder doch zur Nachbarstadt Fürth. Oder versucht man sich gar als neutraler Beobachter? Gut, wir reden hier vom Fußball und wenn ich nicht gerade im Konferenzstudio stehe, ist es mit der Neutralität dann doch etwas schwieriger. Fußball ist verdammt nochmal emotional und da kann man dezent auf Neutralität pfeifen, im privaten Umfeld. Im Zweifel drücke ich also vielleicht doch den Fürthern die Daumen, weil es einfach der kleinere Verein ist, die Sensation bei einem Sieg umso größer wäre und weil dann wenigstens eine fränkische Mannschaft im Pokal bleibt.
Ich hab eben mit Günther Koch telefoniert. Und siehe da, er sieht’s ähnlich wie ich: “Im Zweifelsfall bin ich natürlich für die Fürther. Solange die Bayern aber nicht gegen einen fränkischen Verein spielen, bin ich für den FCB”, sagte er mir. Damals hatte Günther übrigens auch den 1:0-Sieg des TSV Vestenbergsgreuth kommentiert, bei dem der FC Bayern 1994 in der 1. Runde des DFB-Pokals ausschied. Und Sensationen mögen wir ja alle.
Dieser Artikel ist im offiziellen Blog von 90elf veröffentlicht worden.
Montag, 08. Februar 2010 | Medien, Sport
Fußball-Kommentatoren im Fernsehen sind langweilig. Eine Erkenntnis, die ich nicht erst seit meiner Tätigkeit für 90elf habe. Moment, stimmt nicht ganz. Fußball-TV-Kommentatoren in Deutschland sind langweilig. Denn in anderen Ländern, vor allem im südeuropäischen und lateinamerikanischen Raum, zeigen die Reporter Emotionen und kommentieren lebendig. Der Torschrei dauert solange an, dass ich locker aufs Klo gehen und mir anschließend sogar die Hände waschen könnte.
Ich fühlte mich fast schon verstört, als ich das letzte Mal einen Fernsehkommentator in der ARD gehört habe. Das Spiel wird mit ewigen Leerläufen begleitet, gefolgt vom staccatoartigen Nennen des Namens. “Ballack… Schweinsteiger”. Langweilig. Gefühlskalt. All das was den Fußball ausmacht, spiegelt sich nicht in der Ansprechhaltung wider. Deswegen mein Appell an die Rethys dieser Welt: Stock ausm Arsch und mal auf die Kacke hauen!
Samstag, 06. Februar 2010 | Die Welt, PC / Internet

Intime und beeindruckende Momente aus dem Lebens des US-Präsidenten Barack Obama liefert der Fotostream des Weißen Hauses. Auf Flickr werden die Fotos des offiziellen Fotografen Pete Souza nahezu täglich veröffentlicht.

Sicher wird das ein oder andere Foto gestellt sein, dennoch finde ich diese Einblicke interessant. Da versteckt sich Obamas Tochter hinter einem Sofa im Oval Office; der Präsident selbst wirft sich einen Football zu oder blickt nachdenklich in den Spiegel.

Den Fotostream findet ihr hier.